21.08.2019, 17.00 Uhr, Stadtbibliothek Erfurt, Domplatz 1, Erffurt
Unser Platz in dieser Welt. Lesung und Gespräch mit Luisa Strunk
Die junge Autorin Luisa Strunk taucht mit uns ab in eine Geschichte über das erste Entdecken der Liebe, den Drang Dazuzugehören und die Suche nach sich selbst. Wir freuen uns auf ihren authentischen Debütroman "Unser Platz in dieser Welt", der die Leser*innen sich selbst wiederfinden lässt und zum Nachdenken anregt. Nach spannenden Einblicken in das Buch kommen wir mit Luisa Strunk ins Gespräch - ganz offen für eure Fragen und Eindrücke zu dem Roman.
mehr: im Rahmen der CSD-Aktionswochen

23.08.2019, 19:00 Uhr
Dyke* March
Zum zweiten Mal wird am Vorabend des CSD Erfurt ein Dyke* March stattfinden. Wir stehen gemeinsam für lesbische Sichtbarkeit und Solidarität! Dafür laden wir Lesben, frauenliebende Frauen, bi-, poly-, pansexuelle Frauen, inter- und trans*Frauen/Lesben, Allies und alle, die sich mit dem Dyke* March verbunden fühlen, ein. Lasst uns ein starkes Zeichen gegen Sexismus, Homofeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus setzen.
mehr: CSD Erfurt

24.08.2019, 17:00 - 22:00, Wartburgallee, Eisenach
Tanzkundgebung - "Coole Beats statt Nazi-Kiez"
Um der Tristesse in der Provinz entgegenzuwirken, um alternative Menschen vor gewalttätigen Neonazis zu schützen, und um gerade jungen Menschen eine Perspektive zu bieten, benötigt Eisenach ein "AZ". Wir werden weiterhin dafür kämpfen und haben uns deshalb entschlossen, am 24.08.2019 eine Tanzkundgebung am "Arbeiterdenkmal" in der Wartburgallee durchzuführen. Wir wollen an diesem Tag einmal mehr den öffentlichen Raum nutzen, um unsere Forderungen auf die Straße zu tragen.
mehr: Achtung: FB A.L.ESA

24.08.2019, ab 12 Uhr
CSD Erfurt: Parade, Straßenfest, Party
ab 12 Uhr: Demonstration mit Start am Hauptbahnhof

ab 14 Uhr: Straßenfest auf dem Anger

ab 22:30: Abschlussparty im Stage Club (Lange Brücke 29, Erfurt)
mehr: CSD Erfurt

24.08.2019, Döllstedt
Sommerkino in Döllstedt
Titel kommt noch

27.08.2019, 17.00 Uhr, Brennessel e.V. (Regierungsstr. 28, Erfurt)
Zivilcourage Training mit Evelyn Bierbach

Dieses Training soll Mut machen zu handeln statt nur zu beobachten, soll Sicherheit geben und Wissen vermitteln. Ein Training für Frauen*, die hin- statt wegschauen wollen. Oft denken wir, wenn wir sehen dass jemand gemobbt wird, dass wir etwas unternehmen möchten. Evelyn Bierbach wird mit uns Verhalten aktiv üben, Selbstvertrauen stärken, vermittelt uns Wissen und gibt uns Inspirationen zur Selbstreflexion.

Wir bitten um Anmeldung: brennessel.erfurt@t-online.de
mehr: Frauenzentrum Brennessel

29.08.2019, 18.00 Uhr, Frauenzentrum TOWANDA e.V. Jena, Wagnergasse 25, Jena
Offene Gesprächsrunde zum Thema Menstruation
Einmal im Monat findet ein offenes Treffen des Gleichstellungsreferates der FSU Jena statt. Wir möchten in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam mit euch unseren Fokus auf ein feministisch relevantes Thema richten und persönliche Erfahrungen, Beobachtungen und/oder unser Wissen dazu austauschen.

Dieses mal reden wir über Menstruation.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Geschlechter.
mehr: Gleichstellungsreferat Stura FSU Jena

30.08.2019
Fahrt zur Bakuninhütte mit den Falken Erfurt
mehr: Falken Erfurt

31.08.2019, 19.30 Uhr, veto (Magdeburger Allee 180, Erfurt)
Film: Feamale Pleasure
im Rahmen von Unne 2.0 - Filmkultur im Erfurter Norden

05.09.2019, 19.00 Uhr, Garten Naturfreundejugend, Mittelhäuser Str. 101, Erfurt
Film: Wildes Herz
im Rahmen von Unne 2.0 - Filmkultur im Erfurter Norden

13.09.2019, 19.00 Uhr, Falken Kidsclub
Film: Der blaue Tiger
im Rahmen von Unne 2.0 - Filmkultur im Erfurter Norden
mehr: Falken Erfurt

26.09.2019, 19:30 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
kritischer Liederabend zu Heimat

15.10.2019, 19:30 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Frauen bildet Banden - Dokumentarfilm zur Geschichte der Roten Zora
Die "Rote Zora" war eine militante Frauengruppe in der BRD, die sich klandestin organisierte. Der 77minütige Dokumentarfilm "Frauen bildet Banden" zeigt, dass viele Themen der Roten Zora hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

Entstanden ist die "Rote Zora" in den 1970er-Jahren aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Zentral waren die Selbstermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.

Erzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen, Interviews mit einer Historikerin und ehemaligen Zoras lassen die Geschichte der "Roten Zora" und der damaligen Frauenbewegung wieder lebendig werden. Historische Aufnahmen der Frauen- und Studentinnen*bewegung in der BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik heute.

Eine Kooperationsveranstaltung vom Bildungskolelktiv Biko, des Frauenzentrums Brennessel und der Offenen Arbeit Erfurt.
mehr: http://www.lasotras.de/roteZ.htm

1. & 2. November
29. antifaschistischer & antirassistischer Ratschlag
mehr: antifaschistischer & antirassistischer Ratschlag

November 2019, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Veranstaltungsreihe zum Herbst 89

23. - 25. November, Triebsdorf
Wochenendseminar zur Novemberrevolution
„Das war sicher erst der Beginn. Die wirklichen Kämpfe würden erst kommen! Ich wollte dabei sein. Ich mußte dabei sein, denn es ging auch um mich. Es ging um die Freiheit der Unterdrückten.“ Mit diesen Worten beschriebt der damals 17-jährige Maschinenschlosser Hans Lorbeer den Vorabend der Novemberrevolution in Deutschland. Vorausgegangen waren diesen Ereignissen der erste Weltkrieg und die Spaltung der Arbeiterbewegung in Deutschland und vielen anderen Ländern.

In diesen Tagen wurde alles angezweifelt, die ansonsten träge Masse geriet in Bewegung, die alten Führer verloren allesamt die Kontrolle über sie und einen Moment lang schien es so, als würden die Menschen wirklich beginnen ihre Geschichte bewusst zu machen.

Doch die versuchte Revolution endete im Blutbad, statt einer neuen Welt kam eine neue Regierung, an die Stelle der alten Obrigkeit trat eine neue und die Massen kehrten zurück an ihren Arbeitsplatz und in ihren Alltag.

Wir möchten uns ein Wochenende lang mit der Geschichte der Novemberrevolution 1918 vom Matrosenaufstand in Kiel bis zum Spartakusaufstand und der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts im Januar 1919 und der blutigen Niederschlagung aller revolutionären Versuche beschäftigen.

Teilnahmebeitrag: 25 Euro (Verpflegung, Übernachtung und Anreise inklusive)
Anmeldung bis zum 15. November unter: kontakt@falken-erfurt.de
mehr: Falken Erfurt