01.08.2026, 15:00 Uhr, Holzmarkt, Jena
Demonstration "Kürzt euch doch selbst - gegen Sparpolitik und Militarisierung!"
Aufruf der Interventionistischen Linken Jena-Weimar:

"Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer und gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogennante Sparpolitik immer weiter vorangetrieben wird, wird gleichzeitig immer mehr Geld für Aufrüstung und Militarisierung zur Verfügung gestellt. Das darf so nicht weitergehen.

Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau, der gerade unter Merz & Co geschieht muss weiter wachsen - deswegen möchten wir euch zu unserer Demo am 01.08.um 15 Uhr nach Jena einladen!

Dort demonstrieren wir gegen die Sparpolitik und den Kriegskurs der Regierung - denn die Kürzungswelle, Autoritarisierung und Militarisierung hängen zusammen. Politische Entscheidungen werden zunehemend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt: Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen.​​​​​​​ Unsere Städte verändern sich, Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Alte Bundeswehrstandorte, die heute Schulgelände oder günstiger Wohnraum funktionieren, sollen wieder militärisch genutzt werden. Konzerne wie KNDS die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl mit den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht schon sichtbar wurde, dass die Jugend nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will. Über Priorisierungsketten in Krankenhäusern.

Gleichzeitig wollen wir angesichts der immer weiter voranschreitenden Kürzungen nicht tatenlos zusehen, wie sich durch die Abschaffung des Bürgergelds Armutslagen verschärfen. Wie Geld für Schulassistenzen gestrichen wird und damit das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe für behinderte Menschen missachtet wird. Wie Sprachkurse für Migrant*innen wegfallen, um sie leichter als billige Arbeitskräfte auszubeuten und gegen sie zu hetzen. Die Liste lässt sich weiterführen mit sozialen und Bildungsprojekten, deren Finanzierung der Staat für nicht notwendig erachtet: „Demokratie leben!“, Frauenberatungsstellen, Queere Projekte, eine vielfältige Szene des freien Kulturbereichs und Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.

Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt, Panzer bilden unsere Kinder nicht, Drohnen pflegen keine Kranken und zu Gewehrschüssen können wir nicht tanzen.

Kommt deshalb mit uns zusammen am 01.08. um 15 Uhr in Jena auf die Straße - laut und wütend! Zeigt, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist. Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung."
mehr: Blog (Infos sonst auf Social Media)

07.08.2026, 18:00 Uhr, tba (Jena)
Reisebericht Oslo
Im Frühjahr 2025 reisten wir nach Oslo, um uns vor Ort mit Angehörigen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen über die gesellschaftliche Aufarbeitung der Anschläge vom 22. Juli 2011 und die Erinnerung daran auszutauschen. Neben Gesprächen besuchten wir auch zentrale Orte des Geschehens und der Erinnerung.

In einem Reisebericht wollen wir Einblicke in unsere Erfahrungen geben, persönliche Eindrücke schildern und von Perspektiven aus Norwegen berichten. Dabei wollen wir mit euch über den Umgang mit rechtem Terror und Gewalt und Erinnerungskultur ins Gespräch kommen.
mehr: Blog zur VA-Reihe

12.08.2026, 19:00 Uhr, Fanprojekt Erfurt, Johannesstr. 82, Erfurt)
"Fußball- und Fankultur in Syrien in Zeiten des Krieges"
Vortrag mit Nadim Rai

15 Jahre lang tobte ein blutiger Bürgerkrieg in Syrien, welcher im Dezember 2024 mit dem Sturz der Machthaber vorerst ein Ende gefunden hat. Doch trotz dieser Umstände sind die syrischen Fußballfans sowie die Ultra-Szene nicht klein zu kriegen und die Freude am Fußball nicht verloren gegangen. In einer auf den Kopf gestellten Welt haben die syrischen Ultras immer noch etwas mit allen Ultras dieser Welt gemeinsam: Die Liebe zum Fußball und zum eigenen Verein. Doch es geht ihnen nicht nur um den Sport, sie wirken mit ihrem Engagement auch in die gespaltene Gesellschaft hinein.

In einem Vortrag vom Referenten Nadim Rai aus Syrien wird nachgezeichnet, wie sich der Fußball und mit ihm die Fanszene in den letzten Jahren entwickelt haben und wie sich die Ultrabewegung positiv auf die Gesellschaft auswirken. Im Anschluss wird es Raum für Fragen und Diskussion geben

13.8. - 15.10. 2026, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Reihe zu Neoliberalismus
Parallel zur Beendigung des Bretton Woods Währungssystems und dem damit eingeläuteten Ende des Keynesianismus entsteht in Chicago unter Milton Friedman ein Projekt, das die theoretische Grundlage für einen Wechsel von Regierungen und politischen Programmen in den großen westlichen Industriestaaten hin zu einer neoliberalen Ausrichtung bildet. Bereits vor Margaret Thatcher (Großbritannien 1979), Ronald Reagan (USA 1980) und Helmut Kohl (BRD 1982) setzen die „Chicago Boys“ in Chile unter Augusto Pinochet die von Friedman nach seinem Besuch beim Diktator empfohlene Schocktherapie durch neoliberale Reformen um. Gewaltsam und sukzessive werden national und international die neoliberalen Programme durchgesetzt und scheinen heutzutage alternativlos, zumindest realpolitisch unwidersprochen. Als Thatcher in späten Jahren nach ihrer größten Leistungen gefragt wird, antwortete sie: »Tony Blair und New Labour. Wir haben unseren Gegner zum Umdenken gezwungen.« Um zu verstehen, was sie damit meint, muss man nicht nach Großbritannien schauen, es reich sich einmal bewusst zu machen, wer mit den HartzIV-Reformen für den größten Abbau des Sozialstaats in den 2000er Jahren regierungsverantwortlich war. Dabei ist Neoliberalismus nicht nur ein politisches Programm, sondern auch eine Form der Machtausübung - die bis hin ins Subjekt (des unternehmerischen Selbst) reicht, welches laut einem der bedeutendsten Theoretiker des Neoliberalismus - Friedrich August von Hayek - darin seine Freiheit hat, sich freiwillig der bestehenden Ordnung zu unterwerfen.
Das, was sich als Theorie und politisches Programm der Freiheit der Individuen verkauft, ist in seinen theoretischen Grundlagen autoritär, historisch gewaltsam durchgesetzt und aufrechterhalten und in seinen Konsequenzen menschenfeindlich - das wollen wir in einer vierteiligen Veranstaltungsreihe herausstellen.

In einer ersten Veranstaltung soll es in einem Vortrag mit Sophia Boddenberg um Chile als Experimentierfeld des Neoliberalismus gehen. In einem dreistündigen Workshop wollen wir uns anschließend mit Silke Ötsch die konkreten Politiken anschauen, sie spricht über den Umbruch von der finanzialisierten Ökonomie zum Monopolkapitalismus. In einem weiteren Workshop wird es mit Björn Öllers um den autoritären Gehalt neoliberaler Ideologie am Beispiel Hayeks gehen. Abschluss der Reihe bildet eine von uns zusammengestellte Collage, die zum einen Erkenntnisse der vorangegangenen Veranstaltungen zusammenträgt und zum anderen mit Gesprächen, Bildern, Filmausschnitten und Musik einen genaueren Blick auf Neoliberalismus in allen Lebensbereichen wirft. Nicht kreativ und innovativ, sondern polemisch und kritisch ist der Abend nicht Abschluss eines zeitlich begrenzten Projektes, sondern als Kritik des Neoliberalismus Teil unserer Arbeit der Kritik der Menschenfeindlichkeit mit dem Ziel der Überwindung des Kapitalismus.

13.8., 19:30 Uhr (hybrid): Sophia Boddenberg - Chile als Experimentierfeld des Neoliberalismus
14.8., 16:00 bis 19:00 Uhr: Silke Ötsch - Von der finanzialisierten Ökonomie zum Monopolkapitalismus
28.8., 16:00 bis 19:00 Uhr: Björn Oellers - Ideologie des Neoliberalismus
15.10., 19:30 Uhr: Collage zu Neoliberalismus

Um Voranmeldung wird gebeten: biko@arranca.de

Eine Reihe des Biko in Kooperation mit der Offene Arbeit Erfurt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.
mehr: https://biko.arranca.de/veranstaltungen/reihe-zu-neoliberalismus

13.08.2026, 18:00 Uhr
Historischer Stadtrundgang "Frauen im Nationalsozialismus"
Treffpunkt: Fischmarkt

Projektgruppe "Erfurt im Nationalsozialismus"

13.08.2026, 19:30 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Chile als Experimentierfeld des Neoliberalismus
Die Veranstaltung mit Sophia Boddenberg bildet den Auftakt einer vierteiligen Reihe zum Neoliberalismus. Die Veranstaltung findet hybrid statt, die Zugangsdaten könnt ihr beim Biko erfragen.

Eine Veranstaltung des Biko in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.
mehr: Reihe zu Neoliberalismus

14.8.2026, 16:00 - 19:30, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Vom Finanzkapitalismus zum Monopolkapitalismus? Big Tech und die Transformation des Neoliberalismus
Die globale Wirtschaft wird zunehmend von einer Handvoll technologiebasierter Konzerne geprägt. Nach Börsenkapitalisierung dominieren Big-Tech-Unternehmen die Spitzenpositionen an den Wertpapiermärkten, und ein Großteil des weltweiten Vermögenswachstums der letzten Dekade ist auf den Technologiesektor zurückzuführen. Diese Entwicklung geht einher mit der Verdrängung traditioneller Wirtschaftsstrukturen, der Aneignung von Nutzerdaten, der Gestaltung asymmetrischer Arbeitsverhältnisse auf Plattformen sowie der strategischen Akkumulation von Patenten. Netzwerkeffekte, Skalenvorteile und die Nutzung von Steueroasen verstärken dabei marktbeherrschende Positionen, die nur schwer durch neue Wettbewerber infrage gestellt werden können. Parallel dazu gewinnt der Technologiesektor eine klare geopolitische Dimension: Fragen der digitalen Souveränität, der Klimawirkung von Rechenzentren und der strategischen Bedeutung von KI-Infrastrukturen rücken Big Tech in den Fokus staatlicher und supranationaler Regulierungsbestrebungen - etwa im Rahmen der geplanten Kapitalmarktunion oder europäischer Cloud-Initiativen.
Die Veranstaltung analysiert diese Entwicklungen vor dem Hintergrund politökonomischer Debatten: Folgt die aktuelle Phase noch neoliberalen Marktlogiken, oder markiert sie den Übergang zu einem monopolistischen oder sogar „neofeudalen“ Kapitalismus? Wie verhalten sich die Machtstrukturen der Plattformkonzerne im Vergleich zu den traditionellen Akteuren des Finanzsektors (Vermögensverwalter, Investmentfonds, Banken)? Welche Rolle spielen ideologische Narrative, Medienkonzentration, Sprachmodelle („künstliche Intelligenz“) und die zunehmende politische Einflussnahme von Tech-Milliardären? Und wie lässt sich die anhaltende Präsenz neoliberaler Politikinstrumente (z. B. Haushaltskonsolidierung, Deregulierung) mit der wachsenden Marktkonzentration vereinbaren - ebenso wie die destabilisierenden Effekte dezentraler Finanzinstrumente?
Im 3,5-stündigen Format wird eine kompakte Einführung mit interaktiven Diskussionsphasen kombiniert. In Kleingruppen und im Plenum wird diskutiert: Handelt es sich bei der aktuellen Tech-Dynamik um eine spekulative Blase mit Risiken für die Finanzstabilität oder um einen strukturellen Wandel? Welche regulatorischen, fiskalischen und demokratischen Antworten sind erforderlich? Abschließend werden emanzipatorische Politiken und alternative Wirtschaftsmodelle erörtert, die einer weiteren Konzentration von Wirtschafts- und Machtressourcen entgegenwirken können.
Workshop mit Silke Ötsch im Rahmen einer Reihe zu Neoliberalismus.
Eine Veranstaltung des Biko in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.
mehr: Biko

17.08.2026, 19:30 Uhr, L50 (Lassallestr. 50, Erfurt)
Der Begriff der abstrakten Arbeit in der Philosophie und im Marxismus
Arbeit gilt gemeinhin als eine sinnlich konkrete Tätigkeit. Dass der Arbeit in der bürgerlichen Gesellschaft auch eine Dimension des Abstrakten anhaftet, ist keineswegs selbstverständlich. Den Klassikern der Arbeitswerttheorie ist sie verborgen geblieben, obwohl sie den abstrakten Wert durch die Arbeit hervorgebracht sahen. Erst durch Hegel findet theoretische Bestimmung der abstrakten Seite der Arbeit statt. Mit dem Begriff der abstrakten Arbeit nähert sich Hegel der abstrakten Dimension an, um sie zugleich als Quelle des ökonomischen Werts vorzustellen. Allerdings verknüpft er derart verschiedene Inhalte mit seinem Begriff der abstrakten Arbeit, dass seine werttheoretische Begründungsfunktion erhebliche Inkonsistenzen aufweist.
Das Problem setzt sich bei Marx fort. Einerseits unterscheidet sich der Begriff in den Frühschriften kategorial von jenem, der in den Schriften ab 1858 zur Begründung der Werttheorie verwendet wird. Andererseits ordnet Marx auch seinem späten Begriff inkompatible Bestimmungen zu. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig, dass im Marxismus ein heftiger Streit darüber entbrannt ist, wie der Begriff der abstrakten Arbeit akkurat aufzufassen sei.
Dieser Streit mag von außen betrachtet nur für akademische Debatten relevant sein, doch erschließt sich seine Bedeutung, sobald man sich die theoretische Funktion des Begriffs der abstrakten Arbeit innerhalb der Marxschen Theorie vor Augen führt. Sie besteht darin, dass Marx’ später Begriff abstrakte Arbeit als wertbildende Substanz konzipiert. Damit besitzt die abstrakte Arbeit den Status einer sozio-ökonomischen Basiskategorie, ohne die die wesentlichen Elemente der kapitalistischen Produktionsweise (Wert, Tauschwert, Geld, Mehrwert, Verwertung, Kapital) nicht verstanden werden können. Deswegen hebt Marx hervor, dass er das Verhältnis von konkreter und abstrakter Arbeit als »Springpunkt« ansieht, »um den sich das Verständnis der politischen Ökonomie dreht«. Entsprechend bedeutsam ist der Streit um die Kategorie der abstrakten Arbeit. Gleichzeitig offenbart der Blick auf die Resultate der Debatten, dass sie zu keinem tragfähigen Begriff geführt haben. Stattdessen sieht man sich mit einer irritierenden Menge inhaltlich unterschiedlich gefasster Begriffe der abstrakten Arbeit konfrontiert.
Christian Höner schlägt in seiner 2026 verteidigten Dissertation eine neue, kohärentere Bestimmung des Begriffs der abstrakten Arbeit vor, die sich theoretisch zwischen einer rein naturalistischen und einer rein relationalistischen Auffassung verortet. Bei der Veranstaltung stellt er diese zur Diskussion.
mehr: Biko

21./22. August 2026, Schotterwerk, Lausche
Open-Air, bitte sehr!
Endlich wieder "Sommer in Lauscha"!

Zum elften Mal gibt’s diy-Punk-total in Lauscha mit Zelten, Fassbier, Hund, Maus, Kegel und Familienangehörigen der Lauscha-Punx-Gang aller Altersgruppen etc. Lohnt sich!

22.08.2026, 19:30 Uhr
Geschichte des Rätekommunismus
... bisher nur vage geplant, weiteres demnächst ...

22.08.2026
CSD Mühlhausen

28.08.2026
CSD Gotha

28.8.2026, 16:00 - 19:30, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Workshop: Neoliberale Ideologie mit Björn Oellers
Die neoliberale Lehre hat einen autoritären Gehalt. Ihrem Bekenntnis nach soll sie dem Individuum und der Freiheit dienen. Doch ihre Konsequenzen sind gegen Individuum und Freiheit gerichtet. Dies lässt sich an den Schriften eines der führenden neoliberalen Autoren, Friedrich August von Hayek, zeigen. Er will „freiwillige Konformität“ und die „Anpassung des Individuums“ an die bestehenden Verhältnisse, an eine Wettbewerbsordnung, die durch einen starken Akteur, letztlich den Staat, durchzusetzen ist. Es ist dieser autoritäre Gehalt des Neoliberalismus, an den rechte Parteien anknüpfen können.

Der Workshop besteht aus zwei Teilen. Im ersten gibt es eine Einführung in die neoliberale Lehre am Beispiel Hayeks. Im zweiten Teil werden Auszüge aus Hayeks Schriften gelesen und diskutiert.

Eine Veranstaltung des Biko in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.
mehr: Biko

30.08.2026, 13:00 Uhr, Altenburg
CSD Altenburg
weitere Infos bisher nicht bekannt

05.09.2026
CSD Erfurt
mehr: https://csderfurt.de/

10.-13. Septembert 2026, bei Erfurt, bei Erfurt
Zeit zu Denken II - Antifakongress
Es kommen härtere Tage - zur Krise des Neoliberalismus

Infos folgen
mehr: https://zeitzudenken.arranca.de

11.09.2026, 18:00 Uhr
Historischer Stadtrundgang "Denk mal! Orte des Erinnerns an den Nationalsozialismus in Erfurt"
Treffpunkt: Reglerkirche in der Bahnhofstraße

Projektgruppe "Erfurt im Nationalsozialismus"

12.09.2026, 13:30 Uhr, Bahnhofsvorplatz Nordhausen
CSD Nordhausen
Demonstration mit Redebeiträgen, Stände mit Give-Aways, Infomaterialien, Essen & Trinken sowie Möglichkeiten zum kreativ werden, danach Aftershowparty mit allem was das musikalische Herz begehrt

12.09.2026
CSD Eisenach

13.09.2026, 13:30 - 17:00, Tierheim Rohrer Berg, Am Alten Flugplatz 13, 98617 Meiningen
Wanderung zur Bakuninhütte mit Picknick
mehr: Wanderverein Bakunin-Hütte

17.09.2026, 19:30 Uhr
Wehrpflicht in der DDR
-- bisher nur lose geplant, weitere Infos folgen --

19.09.2026, Ilmenau
CSD Ilmenau

25.-27.9.2026, Jena
Tagung für anarchistische Studien
"In Kooperation mit dem Arbeitsbereich Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politikwissenschaften der FSU Jena veranstalten wir eine kleine Tagung für anarchistische Studien in Anschluss an die Myzelium-Tagung im März 2026 (myzelium-tagung.de).

Aufgrund begrenzter Räumlichkeiten planen wir mit maximal 50 Teilnehmenden. Dazu freuen wir uns über Anmeldungen bis 31. August unter: orga@myzelium-tagung.de. Das Interesse am Thema zählt und nicht der Status der Personen.

Wir planen acht Beiträge (Vorträge und Workshops), sowie Raum für gemeinsamen Austausch.

Das Programm wird bis 28. August zusammengestellt und den angemeldeten Teilnehmende veröffentlicht.

Die Tagung ist selbstorganisiert, unkommerziell und ausschließlich Spenden-finanziert. Sie orientiert sich an wissenschaftlichen Standards ohne vorrangig bzw. ausschließlich akademisch zu sein.
mehr: Myzelium Tagung

26.09.2026, Gera
CSD Gera
mehr: https://csd-gera.de/

26.09.2026, Nilos Café (Erfurt, hinter der Krämerbrücke)
Bad Time Poetry
... weiteres demnächst ...

zweites Quartal 2026
Buchvorstellung »Diversität unter Beschuss«
... in Planung, weiteres demnächst ...

15.10.2026, 19:30 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Collage zu Neoliberalismus
Zum Abschluss einer Veranstaltungsreihe zu Neoliberalismus seht ihr eine von uns zusammengestellte Collage, die zum einen Erkenntnisse der vorangegangenen Veranstaltungen zusammenträgt und zum anderen mit Gesprächen, Bildern, Filmausschnitten und Musik einen genaueren Blick auf Neoliberalismus in allen Lebensbereichen wirft. Nicht kreativ und innovativ, sondern polemisch und kritisch ist der Abend nicht Abschluss eines zeitlich begrenzten Projektes, sondern als Kritik des Neoliberalismus Teil unserer Arbeit der Kritik der Menschenfeindlichkeit mit dem Ziel der Überwindung des Kapitalismus.
mehr: Biko

17.10.-01.11.2026, Erfurt, linke Orte und andere
Nächste Ecke links - Alternative Einführungstage Erfurt
Mehr Infos und Orientierung auf dem Blog, wenns soweit ist!
mehr: NäLi Blog

18.10.2026, 14:00 Uhr, veto (Magdeburger Allee 180, Erfurt)
Historischer Stadtrundgang "Arbeiterbewegung und Nationalsozialismus im Erfurter Norden"
Treffpunkt: veto, Magdeburger Allee 180

Projektgruppe "Erfurt im Nationalsozialismus"

2. Quartal 2026
Film und Gespräch: Die zärtliche Revolution
... weitere Infos demnächst ...

06.-07.11.2026, Nordhausen
35. Antifaschistischer und antirassistischer Ratschlag Thüringen
alles in Planung ... Infos dann wie immer recht knapp auf der website
mehr: Ratschlag Thüringen

08.11.2026, 15:00 Uhr
Historischer Stadtrundgang zu Antisemitismus im Nationalsozialismus anlässlich des Gedenkens an den Novemberpogrom von 1938
Treffpunkt: Synagoge am Max Cars Platz 1

Projektgruppe "Erfurt im Nationalsozialismus"

17.11.2026, 19:30 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Liederabend zum Thema »Rausch«
... weiteres demnächst ...