01.04.2026, 14:15 Uhr, Oberlandesgericht Jena Rathenaustraße 13
Urteilsverkündung gegen Knockout 51 - Kundgebung und Demo
Seit April 2025 wurden am Oberlandesgericht in Jena die Klagen gegen drei Neonazis der Gruppe Knockout 51 aus Eisenach verhandelt. Ein Jahr später, am 01.04.2026 soll das Urteil gesprochen werden.

Aus dem Aufruf:
[...]
Darüber hinaus bleibt nur der Druck der Straße. Wir müssen zeigen, dass so ein Gerichtsprozess eben keine kleine, formelle Sache ist, die man mal schnell hinter sich bringen kann und wir werden auch nicht zulassen, dass Faschos sich im Gerichtssaal unwidersprochen breit machen, ohne auf antifaschistische Gegenpräsenz zu treffen.

Lasst den Nazis keine Ruh. Lasst uns zusammen klar machen, dass es eine kritische und antifaschistische Öffentlichkeit gibt. Zeigen wir - erst recht hier in Thüringen, erst recht hier in Jena, der Stadt aus der das Kerntrio des NSU stammt - dass kein Gericht unbeobachtet bleibt, wenn gewalttätige Neonazis verharmlost und entpolitisiert werden!

Lasst uns den Betroffenen rechter Gewalt zeigen, dass sie nicht alleine sind und dass viele an ihrer Seite stehen!

Darum kommt zur Kundgebung am 01.04. Lasst uns im Gerichtssaal mit einer kritischen Gegenöffentlichkeit präsent sein und anschließend unsere Wut über den Umgang mit rechten Netzwerken auf die Straße tragen.

01.04.2026, 14:15 Uhr, Justizzentrum Jena, Rathenaustraße 13

Mehr Infos: naziterrorstoppen.noblogs.org

02.04.2026, 09:30 Uhr, Eisenacher Straße 41, 99974 Mülhausen
6. Prozesstag im Fretterode Prozess
Immernoch Fretterode: Das Revisionsverfahren gegen die brutalen Angriffe auf zwei Journalisten im Jahr 2018 läuft weiter. Prozesstag 5 endete mit einem erneuten Angriff lokaler Neonazis auf drei Reporter des Spiegel Magazins. Es bleibt also notwendig den Prozess nicht zu vergessen- zeigt euch solidarisch!

03.04.2026, 15:00 Uhr, Schambrowski (Magdeburger Allee 90, Erfurt)
Feministischer Kaffeeklatsch
Am 03.04 um 15 Uhr ist wieder Feministischer Kaffeeklatsch, lasst euch das nicht entgehen. Zusammen können wir im Schambrowski (Magdeburger Allee 90) kreativ werden, Graffiti sketchen, stöbern, quatschen, Kaffee trinken und snacken ! Kommt vorbei, wir freuen uns

07.04.2026, 18:30 Uhr, Falken Ladenlokal [kany] (Thälmannstr. 26, 99085 Erfurt)
Victor Klemperers "LTI" - Lesung und Diskussion
“Die LTI ist ganz darauf gerichtet, den einzelnen um sein individuelles Wesen zu bringen, ihn als Persönlichkeit zu betäuben, ihn zum gedanken- und willenlosen Stück einer in bestimmter Richtung getriebenen und gehetzten Herde, ihn zum Atom eines rollenden Steinblocks zu machen.
Die LTI ist die Sprache des Massenfanatismus. Wo sie sich an den einzelnen wendet, und nicht nur an seinen Willen, sondern auch an sein Denken, wo die Lehre ist, da lehrt sie die Mittel des Fantasierens und der Massensuggestion.” (Victor Klemperer, LTI)

Victor Klemperer wurde 1881 geboren. Ab 1920 war er als Professor für Romanistik an der Technischen Hochschule in Dresden tätig.
Als Literaturwissenschaftler war Sprache stets ein Gegenstand, mit dem sich Klemperer intensiv auseinandersetzte.

Mit dem aufkommenden Nationalsozialismus hielt im Deutschen Reich eine neue Art des Sprechens Einzug, die Klemperer in seinem Werk “LTI” (Lingua Tertii Imperii, d.h. Sprache des Dritten Reichs) in den Blick nimmt.

Klemperer selbst wurde von den Nationalsozialisten als Jude verfolgt. Er verlor seinen Posten an der Universität, sein Haus, zahlreiche Menschen aus seinem Umfeld und erlebte die Bombardierung Dresdens als zwangsweiser Bewohner eines sogenannten “Judenhauses”. Nur mit sehr viel Glück überlebte er den von den Nationalsozialisten ins Werk gesetzten Versuch einer vollständigen Vernichtung jeden Lebens, das sie sich als jüdisch imaginierten.

Klemperers Perspektive ist die eines aus der deutschen “Volksgemeinschaft” Verstoßenen und gleichzeitig die eines wachen und präzisen Beobachters. Sie ist die eines zum Protestantismus konvertierten liberalen Bürgers, dessen Herkunft aus einer jüdischen Familie ihn für die Nazis und die ihn umgebende Gesellschaft zum Feind machte - auch ungeachtet seiner gewählten politischen Gegnerschaft.

“Es gibt nur eine Lösung der deutschen oder westeuropäischen Judenfrage: Die Mattsetzung ihrer Erfinder”, schrieb Klemperer während der Zeit des Nationalsozialismus in seinem Tagebuch.

Darin setzte er sich, ebenso wie in seinem bekanntesten Werk “LTI”, mit den Erscheinungsformen und Folgen von Antisemitismus auseinander und beschrieb einen Wahn, der nach und nach fast die gesamte deutsche Gesellschaft erfasste.

In unserer Lesung wollen wir uns anhand von Ausschnitten textbasiert mit Klemperers Analyse einer vom Nationalsozialismus geprägten deutschen Sprache auseinandersetzen. Darüber hinaus verschaffen wir uns einen Einblick in seine politischen Perspektiven und seine Biographie.

10.-12.4.2025, Zughafen, Erfurt
widersetzen-Konferenz
Für den Antifaschismus wird 2026 ein entscheidendes Jahr. Die AfD will in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern zum ersten Mal an die Landesregierung - am liebsten allein. Doch auch eine weit nach rechts gerückte CDU oder das BSW könnten sich als Steigbügelhalter andienen, wenn es die Wahlergebnisse nötig machen. Auf die rissige Brandmauer können wir uns nicht verlassen.

Wir wollen unseren ungehorsamen und widerständigen Beitrag leisten, um die AfD von der Macht fernzuhalten. Im Zentrum stehen dabei die Aktionen gegen den AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli in Erfurt.

Bei der großen Konferenz vom 10. bis 12. April wollen wir gemeinsam die Strategien und Aktionen für 2026 planen.

Können wir nach den Aktionen von Riesa und Gießen noch eine Schippe drauflegen? Breitere Bündnisse, mehr Aktivist*innen, effektivere Blockaden? Was brauchen wir dafür? Wen brauchen wir dafür? Was könnt ihr alle beitragen, damit der Juli ein Fest für den Antifaschismus und eine Niederlage für die AfD wird?

Was machen wir vor und nach der großen Aktion? Wer sind unsere Verbündeten - und wer sind unsere Gegner*innen? Wie reagieren wir auf Wahlergebnisse und mögliche Koalitionsverhandlungen?

Das hat auch mit unseren Strukturen zu tun: Was ist der richtige Weg zwischen Aktionsbündnis und Organisationsaufbau? Wie stärken wir die Ortsgruppen und die lokalen Bündnisse? Wie machen wir widersetzen breiter, diverser, antirassistischer?

All diese Fragen wollen wir mit euch diskutieren.
mehr: widersetzen

11.04.2026, 11:00 Uhr
Historischer Stadtrundgang - Das Kriegsende 1945 in Erfurt (Projektgruppe Erfurt im Nationalsozialismus)
Am 12. April 1945 besetzte die 3. US-Army unter dem Kommando von General Patton das Stadtgebiet von Erfurt. Noch die unmittelbar letzten Kriegstage davor waren von massiven militärischen Auseinandersetzungen und Kriegsverbrechen in einigen Vororten geprägt gewesen. So kosteten die letzten Tage des Krieges sinnlos noch viele Leben, sowohl unter den alliierten Soldaten als auch unter den fanatischen Verteidigern der Stadt und der NS-Terrorherrschaft. "Bis zum Letzten" sollte Erfurt auf Befehl des verantwortlichen Oberst Merkel gegen die Amerikaner gehalten werden.

Während sich in der Ablehnung einer kampflosen Übergabe Erfurts unmittelbar der enorme Fanatismus zeigt, der das Denken und Handeln der politisch Verantwortlichen im NS-Staat prägte, lässt sich mit Blick auf den Krieg insgesamt auch die Verstrickung der Erfurter Bevölkerung in den nationalsozialistischen Vernichtungsfeldzug erkennen: Als Produktionsstandort für Rüstungsgüter leisteten verschiedene Unternehmen in der Stadt dem menschenverachtenden Krieg jahrelang Vorschub, während gleichzeitig tausende rekrutierte Zwangsarbeiter*innen aus ganz Europa an Werkbänken standen oder andere Aufgaben ausführen mussten, um das Funktionieren des öffentlichen Lebens trotz des "totalen Krieges" zu gewährleisten.

Wir wollen uns in unserem Stadtrundgang mit den Ereignissen rund um die letzten Kriegstage in Erfurt beschäftigen. Darüber hinaus wollen wir jedoch auch beleuchten, inwiefern die Stadt und ihre Gesellschaft mit dem Zweiten Weltkrieg verbunden war. Wer erlebte das Kriegsende als Niederlage und wer als Befreiung? Und was folgte auf die US-amerikanische Besatzung und das Ende des Krieges in Erfurt?

Unser Rundgang wird ungefähr zwei Stunden dauern.
Treffpunkt ist die Straßenbahnhaltestelle Boyneburgufer, stadtauswärts.

11.04.2026, 09:30 Uhr
Tagesseminar zur Pädagogik Friedrich Fröbels
Friedrich Fröbel gilt als Erfinder einer Institution, die sich zum integralen Bestandteil des modernen Erziehungswesens entwickelt hat, dem Kindergarten. Mit der Gründung des ersten Kindergartens 1840 trug Fröbel zu einer maßgeblichen Veränderung der Wahrnehmung von Kindern bei.

Kindzentrierung, spielerisches Lernen und eine Kinderbetreuung außerhalb der Familie waren neu. Fröbel erkannte das Spiel als pädagogische Möglichkeit des Lernens und trug zu einer Liberalisierung der Pädagogik bei.

Dem preußischen Staat war das suspekt: Wegen befürchtetem „Atheismus und Demagogie“ wurden die fröbelschen Kindergärten 1951 als staatsfeindlich eingestuft und es kam zu einem Kindergartenverbot.

Wir fahren gemeinsam für ein Tagesseminar nach Bad Blankenburg und besuchen dort das Museum.
Vor Ort bekommen wir eine Führung und einen Vortrag über Friedrich Fröbel, über die Anfänge des Kindergartens sowie den historischen Kontext im 19. Jahrhundert, in dem die Idee des Kindergartens an Bedeutung gewann.

Anmeldung an kontakt@falken-thueringen.de
Die gemeinsame Anreise aus Erfurt beginnt um 9:30 Uhr am Hbf. Das Seminar endet gegen 15:00 Uhr.

12.04.2026
Gedenken zum 45. Todestag Matthias Domaschk
save the date // Infos folgen

13.04.2026, 18:00 Uhr
Das Ganze ist das Unwahre - Auftakt zum Lesekreis zur Analytischen Sozialpsychologie
[Der genaue Ort, vermutlich auf dem Uni-Campus, wird zum gegebenen Zeitpunkt auf auf der Webseite der Falken Erfurt bekanntgegeben.]

Vor über 100 Jahren entstand die Psychoanalyse als klinisches Projekt: Sie sollte individuelles Leiden verstehbar und behandelbar machen. Ihr Gegenstand war zunächst das Innere - Konflikte, Triebe, frühe Prägungen. Gesellschaftliche Verhältnisse bildeten den Hintergrund, standen aber nicht im Zentrum der Theorie.

Doch spätestens im 20. Jahrhundert wurde die Psychoanalyse explizit politisch. Im Umfeld des Instituts für Sozialforschung und der Frankfurter Schule verbanden Denker wie Erich Fromm, Herbert Marcuse und Theodor W. Adorno die Analyse unbewusster Strukturen mit einer radikalen Gesellschaftskritik. Sie stellten die Frage, wie Subjekte historisch geformt werden, wie Autorität, Anpassung und Begehren gesellschaftlich produziert sind - und wie psychische Dispositionen zur Stabilisierung von Herrschaft beitragen. Psychoanalyse wurde damit zu einem Instrument kritischer Theorie: Sie sollte nicht nur erklären, warum Menschen leiden, sondern auch, warum sie Verhältnisse reproduzieren, die sie beschädigen - und wie diese Verhältnisse überwindbar wären.

Heute scheint dieser Anspruch weitgehend verblasst. In der gegenwärtigen Psychotherapie wird psychisches Leiden überwiegend als individuelles Problem verhandelt. Die gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen Subjekte sich formen, anpassen oder zerbrechen, geraten aus dem Blick. Das kritische Potential der Psychoanalyse - ihre Fähigkeit, Psyche und Gesellschaft als ineinander verschränkt zu begreifen - ist in den Hintergrund getreten.

Genau hier wollen wir ansetzen. In einem Lesekreis möchten wir uns jene Tradition erschließen, die Psychoanalyse als Gesellschaftskritik begreift. Als Grundlage dient uns das von Helmut Dahmer herausgegebene Standardwerk, das zentrale Texte von den frühen Ansätzen bis in die 1970er Jahre versammelt. Uns interessiert, was diese Theorien heute noch leisten: Können sie helfen, gegenwärtige Formen von Anpassung, Autoritarismus oder Vereinzelung zu verstehen?

In einer Auftaktsitzung geben wir einen Überblick über die im Buch versammelten Zugänge, besprechen dann gemeinsam, in welche Lektüre wir zuerst einsteigen wollen und in welchem Modus wir zusammen arbeiten wollen. Wir setzen für eine Teilnahme keine Vorkenntnisse in den Bereichen Psychoanalyse oder Sozialpsychologie voraus. Wir selbst haben fachlich einen anderen Hintergrund, möchten uns die Grundlagentexte jedoch gerade deshalb gern gemeinsam mit anderen erschließen und sie diskutieren. Dazu laden wir alle Interessierten ein.

14.04.2026, 18:00 Uhr, veto (Magdeburger Allee 180, Erfurt)
SPIFA - Spieleabend für Alle
Lasst uns spielen, gewinnen und verlieren. Kommt zahlreich und lasst euch nicht ärgern. Bringt Spiele mit!

14.04.2026, 18:00 Uhr, Uni Erfurt, Hörsaal 3, Lehrgebäude 1
KEIN LAND FÜR NIEMAND: Film & Gespräch
Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes“ zeigt die brutale Realität deutscher und europäischer Abschottungspolitik: Rettungseinsätze im Mittelmeer, Gewalt an den Außengrenzen, Geschichten von Menschen, die trotzdem ihren Weg nach Deutschland geschafft haben - und den Preis, den sie dafür zahlen.

Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit Regisseur Maik Lüdemann und Neeske Beckmann von Sea-Watch e.V.

Mit dabei ist die Soli-Tauschaktion gegen die rassistische Bezahlkarte. Also bringt Bargeld mit und tauscht es solidarisch gegen Supermarkt-Gutscheine.
mehr: https://www.seebruecke.org/aktionen/erfurt-2026-04-14-film-und-gespraech-kein-land-fuer-niemand

17.04.2026, 15:00 Uhr, Schambrowski (Magdeburger Allee 90, Erfurt)
Feministischer Kaffeeklatsch
Am 17.04 um 15 Uhr ist wieder Feministischer Kaffeeklatsch, lasst euch das nicht entgehen. Zusammen können wir im Schambrowski (Magdeburger Allee 90) kreativ werden, Graffiti sketchen, stöbern, quatschen, Kaffee trinken und snacken ! Kommt vorbei, wir freuen uns

30.04.2026, 19:30 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Künstliche Intelligenz? Wieso Chatbots die Welt nicht schöner machen.
Seit einigen Jahren wird viel über Künstliche Intelligenz geredet. Gemeint damit sind meistens Chatbots wie ChatGPT - Webseiten, auf denen ein Computer als Gesprächspartner zur Verfügung steht. Das Versprechen dieser Technologien ist groß: Nachdem Maschinen uns in den letzten 200 Jahren manch manuelle Arbeit abgenommen haben, sollen die neuen Technologien den Menschen das Denken abnehmen. Daraus ergeben sich natürlich einige Probleme: Nur ein immenser Verbrauch von Ressourcen macht die Technologie möglich. Zudem beruht sie auf der hemmungslosen Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft - sowohl von denen, die die Maschinen optimieren, als auch von denen, die das Material zur Verfügung stellen, mit dem die Maschinen lernen. Für die Nutzer*innen soll die Welt effektiver funktionieren: Die Maschine liefert automatische Zusammenfassungen von Filmen, Büchern, Hausaufgaben oder E-Mails - und immer mehr Filme, Bücher, Hausaufgaben und Mails werden von der Maschine geschrieben. Man fragt sich: Ist das wirklich effektiv? Wenn ja, für welchen Zweck? Ist es »intelligent«, was die Maschine da tut? Und weiter: Wollen wir in einer Welt leben, in der Maschinen uns in dieser Art das Denken abnehmen? Die Veranstaltung beantwortet diese Fragen und begründet damit, wieso es gute Gründe gibt, den aktuellen Versprechungen der Technikkonzerne skeptisch gegenüber zu stehen.

24.-26.5.2026, von Erfurt nach Berlin
Antimilitaristische Städtefahrt nach Berlin
Wir wollen gemeinsam herausfinden, warum diese Themen gerade so präsent sind und wie wir uns für eine friedliche Zukunft einsetzen können.

Dich erwartet ein Wochenende in Berlin mit anderen Jugendlichen:

Diskutieren, entspannen, Neues entdecken und die Stadt erleben!

Mit dabei:

Gespräche mit Anti‑Kriegs‑Aktivist*innen
Besuch im Anti‑Kriegs‑Museum
Mitgestaltung des Programms

Du bist 14-17 Jahre alt und hast Lust mitzukommen?

Anmeldung bei den Falken.
mehr: Falken Erfurt

20.06.2026 - Zeit und start Ort tba
CSD Jena

Herbst 2026
Reihe zu Neoliberalismus
Wir wollen und im Herbst mit Neoliberalismus auseinandersetzen. Die genaue Planung steht noch aus, aber es zeichnet sich ab, dass wir über Ideologie und die konkrete Politik sprechen, über Kultur, Subjektivität und Beziehungen im Neoliberalismus. Dabei steht natürlich auch die Frage nach einem möglichen Ende (oder einer aktualisierten, noch autoritäreren Variante) des Neoliberalismus im Raum.